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		<title>TurnToRock.de - RSS Feed</title>
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		<description>News aus der Szene für die Szene</description>
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			<title>TurnToRock.de - RSS Feed</title>
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			<description>News aus der Szene für die Szene</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 13 Jan 2010 13:05:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Surf Rats - Welcome To Killafornya</title>
			<link>http://www.turntorock.de/rocknews/newsdetails/kategorie/review/datum/2009/10/26/surf-rats-welcome-to-killafornya.html</link>
			<description>Welcome to Killafornya ein absolutes „must have“ ! Da haben sich Gaz Marson, Fantomas und Gaybeul...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welcome to Killafornya ein absolutes „must have“ ! Da haben sich Gaz Marson, Fantomas und Gaybeul ein ganz besonders Sahnebonbon einfallen lassen. Ein Oldschool Album was gradezu danach schreit: Spiel mich, Wreck mich!!Das Jahre lange warten hat sich absolut gelohnt. Mit einem schön witzigen Intro knallen einem Songs wie : Cruel aint the word i would use, Killafronya oder Plastic nur so um die Ohren.</p>
<p>Auch sehr schön, das man auf der Platte alte Love Cowboys Songs wiederfindet, absolut unverfälscht und ohne irgendwelcher Veränderungen.</p>
<p>Nach anfänglichen bedenken, ob Surf Rats mit neuer Besetzung ebenso noch klingen würden, wie auf den alten Scheiben, kann ich mit ruhigen Gewissen sagen : JA tun sie.  </p>
<p>Die Platte ist nicht nur einfach geil, wo auch jeder Song direkt ins Ohr geht und einen unglaublichen Wiedererkenungswert hat, sie ist genauso fett produziert und aufgenommen worden wie sie live klingen.</p>
<p>Beziehen kann man das gute Stück bis jetzt leider nur online auf der offiziellen Surf Rats Seite :</p>
<p><font color="#000080"><u><a href="http://www.myspace.com/themightysurfrats" target="_blank" >www.myspace.com/themightysurfrats</a></u></font>  oder auf Tour.  </p>
<p>Also Leute, besorgt euch das gute Stück. Das darf in keinem Plattenscharnk fehlen!!!</p>
<p><br /> </p>
<p>cheers</p>
<p>Lady Suicide</p>]]></content:encoded>
			<category>Reviews S</category>
			
			<author>redaktion@TTR.de</author>
			<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 23:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nashville Pussy - From Hell To Texas</title>
			<link>http://www.turntorock.de/rocknews/newsdetails/kategorie/review/datum/2009/03/18/nashville-pussy-from-hell-to-texas.html</link>
			<description>Nashville Pussy - From Hell To Texas</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrer MySpace Seite steht unter „Klingt wie:“ geschrieben „Lynyrd Skynyrd meets AC/DC high on speed in a sex motel“ - da bleibt doch zu hoffen, das auch Damen bei diesem erstklassigen Treffen anwesend sind...</p>
<p>Bei Nashville Pussy sind auf jeden Fall Damen anwesend, nämlich Leadgitarristin Ruyter Suys und die aktuelle Bassistin Karen Cuda. Komplettiert wird das gemischte Doppel aus Georgia mit dem Gemahlen von Ruyter und Leadsänger/Gitarrist Blaine Cartwright und dem Trommler Jeremy Thompson. Und das macht die Band auch besonders im Rock and Roll Geschäft.</p>
<p>Die oben genannten Einflüsse sind auch auf dem neuen Longplayer wieder unverkennbar. Schleppender und doch schnell gespielter Südstaaten-Rock, mit eingängigen Melodien, rauhem Leadgesang und feinstem, weiblich dominierten Background Gesang. Abgerundet wird das Ganze durch sauber und gekonnt gespielte Gitarrensoli.</p>
<p>&quot;I´m so high, gotta look down to see the sky&quot; (I´m so high) zeigt dann auch wo es textlich langgeht, also Whisky Flasche auf und ab dafür! Absolut partytaugliche und für mich beste Platte der Band bislang. Anspieltip: &quot;Why why why&quot;.</p>
<p>Am Ende bekommt man auf jeden Fall Lust, bei diesem eingangs erwähnten Treffen im Sexmotel teilzunehmen – insofern Damen anwesend sind....</p>]]></content:encoded>
			<category>Reviews N</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 12:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Troopers - Rücksichtslos und Geisteskrank</title>
			<link>http://www.turntorock.de/rocknews/newsdetails/kategorie/review/datum/2009/03/10/troopers-ruecksichtslos-und-geisteskrank.html</link>
			<description>Troopers - Rücksichtslos und Geisteskrank</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der aktuellen DVD »Rücksichtslos &amp; Geisteskrank« ziehen die Troopers erstmalig Fazit und lassen auf über 160 Minuten Spielzeit 27 Jahre Bandhistorie Revue passieren. Die Fans dürfen sich dabei auch auf eine absolute Weltpremiere freuen: Das erste Interview einer Rockband auf einer Polizeiwache. Gefilmt live und in Farbe.<br /><br />„Die volle Dröhnung aus dem Herzen von Berlin.“ Die Troopers sind real. So real wie das benutzte Spritzbesteck im Rinnstein der Kreuzberger Oranienstraße. Natürlich gefällt das nicht jedem. Aber genauso muss es sein. Bassist Briese starb 1995 an einer Überdosis Heroin. „Troopers statt Viagra, für impotente Greise, Troopers für die ganze Welt, denn Onkelz find‘ ich scheiße“, schreit Frontsau Atze in der Hymne „Gassenhauer“. Dieser gründete die Band 1982 im Knast. Laut eigener Aussage „weil es damals dort noch größere Freiräume gab als heute.“ <br /><br />Das Nachrichtenmagazin Stern, Erfinder der »Hitler Tagebücher«, druckte 1980 eine Reportage über Berliner Punks. Briese und Celli (Drums) posierten mit dreckigen Lederjacken auf dem Pissoir ihrer Stammspelunke. Bilduntertitel: »Wir sind die Kinder aus der Mülltonne«. Atze selbst lässt sich seine Plattenlizenzen auch gerne mal in Form von vollen Bierkästen auszahlen.<br /><br />Atze, dessen bürgerlicher Name niemanden auch nur die Bohne interessiert, ist einer der letzten echten Rebellen dieses verdammten Planeten. Zu seinen Helden zählen der Rose-Tattoo-Kampfterrier Angry Anderson sowie unser aller Lemmy. Aber Atze wäre nicht Atze, würde er an Götzenanbetung auch nur einen flüchtigen Gedanken verschwenden: „Ach weeßte, Lemmy is‘ ooch nur‘n Mensch, der muss Scheißen gehen wie ick und du.“<br /><br />Erst im Jahre 1996 gibt es das erste offizielle Tondokument der Troopers, nämlich die selbst betitelte Debütscheibe (davor kursierten im Underground lediglich Kassettenaufnahmen). Diese wurde zwar bereits 1987 im Berliner Tonstudio des Interzone-Gitarristen Leo Lehr aufgenommen, verstaubte aber danach fast eine Dekade im Archiv. Unter anderem auch deswegen, weil Atze 1992 erst einmal für längere Zeit in Thailand untertauchen musste. Gut Ding braucht eben Weile.<br /><br />Und die Wartezeit auf Klassiker wie Gewalt“ oder „Freddy Krueger“ war auf jeden Fall nicht umsonst. In der Folgezeit hatten es die Kreuzberger Krieger ebenfalls nicht besonders eilig, dennoch zementierten die nachfolgenden Studio-Scheiben »Märchenprinz« (1997), »Gassenhauer« (1998), »Geliebt, gehasst« (2000) und »Mein Kopf dem Henker« (2004) den Ruf der Gruppe als Könige des deutschsprachigen Straßenköter-Rocks!<br /><br />Matthias Mader (Presseinfo Coretex Records)</p>]]></content:encoded>
			<category>DVD</category>
			
			<author>redaktion@TurnToRock.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 20:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Toten Hosen, Die - In Aller Stille</title>
			<link>http://www.turntorock.de/rocknews/newsdetails/kategorie/review/datum/2008/12/11/toten-hosen-die-in-aller-stille.html</link>
			<description>Toten Hosen, Die - In Aller Stille</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin oder Düsseldorf?? Die Hosen oder die Ärzte?? Altbier oder Currywurst? Für mich als Bewohner der Stadt am Rhein, sollte die Antwort klar sein. Ist sie aber nicht. Ärzte Fan immer gewesen, die Hosen immer als gegeben hin genommen, aber schon zu oft Live gesehen, satt gesehen und gehört und das Gefühl immer die selben Songs zu hören. So hatte ich nun gerade auch nach den letzten Veröffentlichungen keine sonderbar großen Erwartungen an dem neuen Silberling von Campino und Co. Die großen Reden im Vorfeld kennt man ja zu genüge. Das beste Album, klingt wieder nach Rotz, zurück zum Ursprung. Ok, warum verlässt man seine Wurzeln überhaupt? Oder ist das die groß bejubelte künstlerische Freiheit? <br /><br />Und dann kam Strom. Der erste Eindruck war nicht berauschend, da ich erstmal dachte das hier jetzt eine billige Onkelz Kopie kommt mit irgendwelchen ausgelutschen Phrasen. Es ist schon ziemlich dreist diese beiden Bands in einen Topf zu werfen, doch ich darf alles. Beim zweiten hören, wir tun mal einfach so als wären das nicht die Hosen, war der Song aber plötzlich sehr geil. Geht ab, geht nach vorne, geiler Refrain, geiler Punkrock. Ups, ertappe ich mich gerade dabei, wie die Neugier auf das Album steigt?? Kommt da etwa doch eine frische Brise auf uns zu? Hat die Pause der nicht mehr ganz so jungen Band etwa doch mal gut getan? So kam ich einfach nicht drum herum mir gleich am ersten Tag das Album zu beschaffen um auch bloß von Beginn an mit reden zu können. Scheiße, ich habe so ungern unrecht. Aber mit diesem Album haben die Hosen mich doch überzeugt. <br /><br />Gute vier mal lief sie hintereinander durch, ohne aufkommende Langeweile, immer wieder mit Spaß an den Songs, starke Melodien, Riffs und Schlagzeugqualitäten die man so von den Altpunks gar nicht erwartet hätte und einen gewissen britischen Dreck aufweisen. STROM, INNEN IST ALLES NEU, TEIL VON MIR, ERTRINKEN; LEBEN IST TÖDLICH. Alles Songs die ich gerne empfehlen kann. Das die Sache nicht ganz rund wird, liegt an Lückenfüllern wie vor allem AUFLÖSEN im Duett mit der Dame &quot;Birgit Minichmayr&quot;. Ein Lied das man von einer Barbare Schöneberger erwarten kann, aber hier wurde die künstlerische Freiheit etwas zu ernst genommen. Oder ist das etwa doch eine kleine Botschaft?? DISCO ist auch einer dieser Songs die man sich anhören kann, aber ziemlich egal scheint ob der nun dabei ist oder auch nicht. Dennoch haben die älteren Herrschaften definitiv ein geiles Album gezaubert, an dem sich manche junge möchtegern Rebellen eine Scheibe dran abschneiden können, nach so vielen Jahren, so vielen Platten es doch noch zu schaffen soviel Energie heraus zu hauen. Das ist der Beweis. Man wird nicht älter nur reifer und interessanter. Wir sehen uns beim Weihnachtskonzert 2009.</p>]]></content:encoded>
			<category>Reviews T</category>
			
			<author>redaktion@TurnToRock.de</author>
			<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 14:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rise Against - Appeal To Reason</title>
			<link>http://www.turntorock.de/rocknews/newsdetails/kategorie/review/datum/2008/12/09/rise-against-appeal-to-reason.html</link>
			<description>Rise Against - Appeal To Reason</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der erfolgreichsten Hardcore Gruppen hat wieder zugeschlagen. Ok jetzt werden wieder die Tomaten aus allen Ecken geflogen bekommen, DAS IST KEIN HARDCORE. Was ist es dann?? Pop?? Was ist Pop?? Eigentlich doch alles was eine gewisse Popularität genießt. Also will jeder Musiker nicht auf kurz oder lang Pop machen? Abgesehen mal von den Dauer Die Hard Szeneidealisten. Kommen wir vom eigentlichen Thema ab?? Sollte ich nicht eigentlich nur meine Meinung zu der neuen Platte von Rise against ablassen, anstatt es auf eine Grundsatzdiskussion ankommen zu lassen? Richtig, pünktlich zur grauen Jahreszeit, erkennt der Junge mal die Wirklichkeit.<br /><br />Also Rise against haben mit ihrer neuen 14 Song starken Scheibe „APPEAL TO REASON“ wieder einmal mehr gezeigt warum sie berechtigt ihre Erfolge zeigen. Gesellschaftliche Kritik verpackt in Melodien die natürlich schon sehr kalifornisch klingen, es aber auch schaffen Gänsehaut zu bereiten. Mein persönlicher Standpunkt ist, dass die Band durchaus bessere Hymnen geschrieben hat, eine gewisse Brutalität in der Stimme, in der Musik fehlt, sie es aber immer noch schaffen ¾ ihrer Genrekollegen ganz weit hinten stehen zu lassen. Hat Mann und Frau sich erst einmal an die etwas ruhigere daherkommende Scheibe gewöhnt, sind es wieder viele prickelnde Erlebnisse für Gehörgänge und Hirnmasse. Mit „a hero of war“ ist auch wieder ein Akkustiktrack vertreten wo Sänger Tim seine mit Wiedererkennunsgwert voll gepackte Stimme und Emotion voll entfalten kann. Alles im allen ein rundes, solides Album. Nicht das Beste, aber auch nicht das schlechteste. Für Rise against Fans ein muss, für Musikliebhaber ein Anspieltip wenn ihr mal wieder bei Saturn die 30 Sekunden Schnipsel hören wollt. Wir hoffen ja nicht dass hier wer illegal Musik hört.</p>]]></content:encoded>
			<category>Reviews A</category>
			<category>Abwärts</category>
			<category>Adicts</category>
			
			<author>redaktion@TurnToRock.de</author>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 15:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veljanov - Porta Macedonia</title>
			<link>http://www.turntorock.de/rocknews/newsdetails/kategorie/review/datum/2008/11/26/veljanov-porta-macedonia.html</link>
			<description>Veljanov - Porta Macedonia</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrlich keine leichte Kost ist es, die uns Veljanov mit seinem dritten Studioalbum vorsetzt. Und genauso schwierig ist es dieses Album zu beschreiben. Wie der Name schon verspricht findet man die mazedonischen Wurzeln des Künstlers in der Musik dieses Albums, welches in Zusammenarbeit mit dem mazedonischen Musiker Goran Trajkovski entstand. <br /><br />Balkanmusik meets Gothic und Chanson, größtenteils auf Deutsch. So finden wir mit &quot;Der Kongress&quot; einen sarkastischen Chanson a la Brecht. Während &quot;Nie mehr&quot; durchaus als rockig bezeichnet werden kann und das ruhige tiefgründige &quot;Dirt&quot; an den bekannten &quot;Deine Lakaien&quot;-Sound erinnert. <br /><br />Das Album ist bestimmt nicht Everybody’s Darling, aber mir gefällt’s. Veljanovs stimmliche Leistung ist hervorragend. Die Musik niemals langweilig und abwechslungsreich. </p>]]></content:encoded>
			<category>Reviews V</category>
			
			<author>redaktion@TurnToRock.de</author>
			<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Extreme - Saudades De Rock</title>
			<link>http://www.turntorock.de/rocknews/newsdetails/kategorie/review/datum/2008/11/21/extreme-saudades-de-rock.html</link>
			<description>Extreme - Saudades De Rock</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man, man man…bin ich schon sooo alt? Ist es schon indes 13 !!! Jahre her, dass die Haudegen von Extreme ´ne Studioplatte veröffentlicht haben? Kurzer check im Internet: JO, ISSET..und JO ich bin so alt. 1995 erschien die letzte, offizielle Studioscheibe &quot;Waitin for the punchline&quot;. Danach wurde es ruhig um die US-Amerikaner und sie lösten sich im Zuge, des mangelnden Erfolgs der Platte einfach auf. Ich weiss das so genau, da ich 1992 rein zufällig mit Extreme mein erstes Rockkonzert erlebt habe in der Essener Grugahalle! Lang ists her… <br /><br />Nun schreiben wir aber das Jahr 2008 und die Mannen um Ausnahmegitarrist und Songwriter Nuno Bettencourt haben ne neue Scheibe rausgebracht. Nach Jahrelanger Gerüchteküche über ein eventuelles Comeback ist es also tatsächlich passiert. Umso höher natürlich die Erwartungen die ich an die Scheibe habe. &quot;Saudades de Rock&quot;  der geneigte Brasilien-fan weiss, dass das soviel bedeutet wie &quot;Sehnsucht nach Rock2! Hm..ob das ne Anspielung ist auf die heutige Musikszene? Wie dem auch sei.. in freudiger Erwartung höre ich mir also die &quot;Sehnsucht nach Rock&quot; an.. Der opener &quot;Star&quot; erweckt dann in der Tat direkt meine Sehnsucht nach den guten alten Zeiten. Typischer Extreme-Satzgesang, der damals schon Balladen wie &quot;More than words&quot; prägte, ballert mir um die Ohren. Deutlich hört man hier die schon so häufig zitierten Queen-Einflüsse ( Wir erinnern uns: laut Queen-Gitarrist Brian May waren Extreme, die einzigen, beim Freddy Mercury Tribute Concert 1992, die wirklich verstanden haben, worum es bei Queen eigentlich ging). Und ich meine sogar ´n bisel Sgt. Peppers lonely Hearts Club Band rauszuhören.<br /><br /> Sänger Gary Cherone ( war zwischendurch mal Sänger der Rock-legenden Van Halen!) Agiert gewohnt funky. Genau wie das virtuose Gitarrenspiel von Nuno Bettencourt. Gitarrensolo über zwei Strophen…herrlich. DA werden Erinnerungen wach J An alle aufstrebenden Gitarristen da draussen, die Gitarrensoli nur noch von Erzählungen kennen: HIER GIBT ES 1A ANSCHAUUNGSMATERIAL!!! Was man so alles mit ner Gitarre machen kann…erstaunlich ;) Die Produktion der Platte kommt solide, Transparent und nicht zu komprimiert daher, wie es ja heute oftmals leider der Produktionsstandard ist. Nein, Saudades de Rock ist da doch eher dynamischer Produziert. Gefällt!! <br /><br />Ohne jetzt auf jeden einzelnen Song einzugehen bleibt festzuhalten: Die Platte hat (wie jede) Höhen und Tiefen. Die Erwartungen, die der erste Song entstehen liess, kann man dann auf dem restlichen Album jedoch leider nicht erfüllen. Solide Rock Songs, nicht zu verspielt mit Nuno´s typischem Funk-Speed-Picking Gitarren-stil, der gerade rhythmisch ordentlich auf die Fresse haut. Darüber hinaus würde ich mir persönlich ein bisel mehr Witz und BOOOOM wünschen, wie es noch bei den ersten beiden Extreme-Scheiben der Fall war. Besonders beim zweiten Werk &quot;Pornograffiti&quot; mit den Hits &quot;Get the Funk out&quot; und natürlich &quot;More than Words&quot;! <br /><br />Anhörtipp: Lied 4, &quot;Take us Alive&quot; mit Country-esquen Vibe und  Chicken-picking von Meister Nuno himself J Summa summarum entstand bei mir der Eindruck, dass man an der einen oder anderen Stelle evtl. Songs verwendet hat, die bei Nuno in der Schublade lagen und die einfach nicht wirklich zu seiner 70´s Band &quot;Dramagods&quot; passten. Vielleicht hatte man auch einfach zuviel Druck und/oder Zeitmangel im Studio, so dass man nicht sooo viel tüfteln konnte, wie ich es mir vielleicht gewünscht hätte. Auf jeden Fall ist &quot;Saudades de Rock&quot; ein Vorgeschmack auf das , was wir vielleicht noch von Extreme in der Zukunft erwarten können. Funky, Rockig und allem voran Virtuos, was fast allein an Nuno Bettencourts geschmackvollen Gitarrespiel liegt. Aber wie so oft, ist Musik ja bekanntlich Geschmackssache. <br /><br />Ich halte die Scheibe durchaus für ne solide Rockscheibe und verglichen mit manchen anderen Bands, die sich heutzutage &quot;Rockbands&quot; nennen, ist das schon ein Muster an Songwriting, Disziplin, und technischem Nivau, was Extreme hier abliefern. Meine Meinung ist lediglich, dass sie dass auch schon vor 15 Jahren konnten, aber halt besser ;)</p>]]></content:encoded>
			<category>Reviews E</category>
			
			<author>redaktion@TurnToRock.de</author>
			<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 11:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Within Temptation - The Black Symphony</title>
			<link>http://www.turntorock.de/rocknews/newsdetails/kategorie/review/datum/2008/11/19/within-temptation-the-black-symphony.html</link>
			<description>Within Temptation - The Black Symphony</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Player aufmachen, CD einlegen, Play drücken, ein Glas Rotwein, Kerzenlicht, genießen!! Die Goth Rocker von Within Temptation aus dem benachbarten Niederlande haben mit ihrer Livescheibe &quot;The black Symphonie&quot; einen wunderschönen Soundtrack für die graue Jahreszeit veröffentlicht. War die Band um die schöne Fronfrau Sharon del Adel immer schon sehr orchestral so legten sie nun einen drauf und spielten in der ausverkauften Ahoy Arena in Rotterdam ein einzigartiges Konzert. <br /><br />Mit einer beeindruckender Bühnekulisse (wer den Luxus der DVD sein eigen nenne kann, der sei Beglückwünscht) entführt die Band sowie das 60-köpfige Metropol Orchestra den Zuhörer in eine fantasievolle Welt.Schon beim Einklingen der Ouvertüre wartet man förmlich auf das erscheinen irgendwelche schwarzen kopflosen Ritter, oder möchte sich über das ewige Versagen von Frodo Beutlin erfreuen. Oder man genießt eben einfach nur mit geschlossenen Augen diese Vielfalt der Musik. Die Idee Rockbands mit Klassik zu verbinden ist sicher nicht neu. Zu Within Temptation passt es aber wie Arsch auf Eimer. Sie haben ein Gesamtkunstwerk erschaffen welches sich über ganze 22 Songs verbreitet. <br /><br />Neben ihren Charthits wie Ice Queen, Mother Earths, Stand my ground sind ganze 10 !! Songs aus ihrem aktuellen Album enthalten. Auch Keith Caputo ( ex Life of Agony ) reiste nach Rotterdam um seine Einlage bei &quot;What have you done&quot; abzuliefern. Die Duettpartnerin bei &quot;Somewhere2 kannte ich zuerst nicht. Dank Weltmacht &quot;google2 erfuhr ich aber recht schnell dass es sich hier um keine geringere als Annette van Giersbergen handelt. Wer ist das?? Keine hoch geknöpfte Grauhaarige aus dem EU Parlament. Nein, die junge Dame war mal mit &quot;The Gathering&quot; unterwegs. Klingelts? Eigentlich hat Within Temptation nur eine logische Fortsetzung ihrer selbst erschaffen. <br /><br />Genau so muss die Band eigentlich klingen. Meine volle Punktzahl hat die Platte jedenfalls, da sie in mir ein Gefühl angeregt hat. Und es war schön. Vom Sound her, über die Auswahl der Songs,  einfach alles ist gelungen, und spätestens jetzt dürfte die Band ihren großen Weg pflastern. Vielleicht können sie ein paar Naturgeister beschwören, auf das Holland nicht unter geht.</p>]]></content:encoded>
			<category>Reviews W</category>
			
			<author>redaktion@TurnToRock.de</author>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 18:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kings Of Leon - Only By The Night</title>
			<link>http://www.turntorock.de/rocknews/newsdetails/kategorie/review/datum/2008/11/14/kings-of-leon-only-by-the-night.html</link>
			<description>Kings Of Leon - Only By The Night</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kings of Leon.... die sahen auf dem letzten Cover irgendeines Musikmagazins schon irgendwie kacke aus. Ob´s doch die Druckfarbe war... es roch zumindes nach dem nächsten großen Hype á la Kaiser Chiefs und wie diese komischen Bands alle heißen, die immer spontan mal als „The Next big dings“ über den grünen Klee gelobt werden. Auch wenn es sich hier wohl um das mittlerweile 4. Album der mir bis dato völlig unbekannten Band handelt.</p>
<p>Also mal flugs bei youtube die singles reingezogen. Um dann wirklich positiv überrascht bei itunes das ding käuflich zu erwerben. Und was soll man sagen, als Freund der härteren Musik? Ganz einfach: Großartig!</p>
<p>Irgendwo zwischen den Killers, Depeche Mode, den rockigeren Massive Attack und Led Zep. Die Single „Sex on Fire“ geht schon ganz gut ins Ohr, „Use Somebody“ ist ein kleines Meisterwerk. „Closer“ verstömt eine Stimmung, die selbst den härtesten Metaller zum Schweigen bringt. Auch nach mehrmaligem Hören der Platte stellt sich immer noch eine Gänsehaut bei einigen Passagen ein. Das Teil hat eine Athmosphäre, die ich lange nicht mehr auf so gehört habe. Brilliant produziert.</p>
<p>Also kein Hype. Gut. Kaufen. Ende.</p>]]></content:encoded>
			<category>Reviews K</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 00:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Funeral For A Friend - Memory And Humanity</title>
			<link>http://www.turntorock.de/rocknews/newsdetails/kategorie/review/datum/2008/11/14/funeral-for-a-friend-memory-and-humanity.html</link>
			<description>Funeral For A Friend - Memory And Humanity</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem 2007er Album &quot;Tales Don't Tell Themselves&quot; legen die Waliser dieses Jahr noch mal einen nach. Um einges gereifter präsentieren sich FFAF auf dem neuen Album &quot;Memory and Humanity&quot;. <br /><br />Der Opener &quot;Rules and Games&quot; besticht direkt durch verdammt gutes Rock-Riffing und einen Hammer als Refrain. Und das Level des Openers wird das gesamte Album durchgehalten. Neben den für FFAF üblichen Abgeh-Nummern findet sich auch eine wunderbare Perle zum Kuscheln auf der Platte. Anspieltipp für den gemütlichen Abend mit dem Geschlechtspartner seiner Wahl: &quot;BULIDING&quot;<br /><br /> Soundtechnisch nicht ganz so glattgebügelt wie auf dem letzten Album erinnert das Gesamtwerk vom Sound eher an das 2005er Album &quot;Hours2, allerdings mit besseren Songs. Ob das nun Rock, Metal, Hardcore, Pop oder sonst was ist, die Jungs nennen es selber &quot;Whatever-Core&quot;<br /><br />. Und das trifft´s eigentlich am Besten. &quot;To Die Like Mouchette&quot;, &quot;Kicking and Screaming&quot; oder auch &quot;Maybe I Am?&quot; bestechen durch grandiose Gitarren- und Gesangslinien, die FFAF bestimmt einen großen Schritt weiter in Richtung Rock-/Metal-/Core-/Whatever-Olymp bringen werden. <br /><br />Prädikat: Auch für Freunde des härteren Metalls durchaus geeignet!</p>]]></content:encoded>
			<category>Reviews F</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 00:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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