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		<title>TurnToRock.de - RSS Feed</title>
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		<description>News aus der Szene für die Szene</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 13 Jan 2010 13:05:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Review</title>
			<link>http://www.turntorock.de/rocknews/newsdetails/datum/2009/10/20/review-1.html</link>
			<description>Thrice - Beggars</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Platte von Thrice ist ungefähr vergleichbar mit dem Auspacken des ersten Weihnachtsgeschenks einer Todgeglaubten Stiftante, die man erst im Rentenalter kennen gelernt hat. Man weiß vorher definitiv nicht, was einen erwartet. Und das hat Vor- und Nachteile. Thrice haben in Ihrer mittlerweile Elfjährigen Bandhistorie sicher schon so manchen Fan vor den Kopf gestoßen. Aber mit noch größerer Sicherheit auch immer wieder jede Menge neue wohl gesonnene Hörer gefunden. Eins steht zumindest nicht zur Diskussion. Kaum eine Band schafft es, nach nunmehr sieben Studioalben und diversen Genrewechseln so frisch und authentisch zu klingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thrice befanden sich seit ihrem ersten Album „The Illusion of Safety“ in einen ständigen Prozess. Nachdem sie mit „The Artist in the Ambulance“ eine der innovativsten Post-Hardcore Scheiben abgeliefert hatten, kehrten sie ihrem Majorlabel und dem damit verbundenen finanziellen Aufwind den Rücken. Mit dem Nachfolger „Vheissu“ und vor Allem bei dem 2007 erschienen Vierfachalbum „The Alchemie Index 1-4“ ließen die vier Jungs aus Irvine, Kalifornien jegliche musikalische Schranke hinter sich und zeigten, welch epochale Klangteppiche sie knüpfen können. Auch „Beggars“ passt in diese Entwicklung. Trotzdem klingt es völlig anders als Alles vorher Gehörte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon das erste Lied der Platte macht deutlich, hier ist Aufmerksamkeit gefordert. Dies ist kein Album zum nebenher plätschern. Radiotauglichkeit: Mangelware. Beim ersten Hören ist „All the World is Mad“ nicht unbedingt einfach. Doch hat man sich erst einmal an den Rhythmus und die drückende Bassline gewöhnt, entwickelt sich das Lied zur absoluten Mitsinghymne und ist nur noch schwer aus den Ohren zu bekommen. „The Weight“ geht die Sache etwas ruhiger an, steigert sich aber zu einer treibenden Ode an die Treue. „Because love is a loyality sworn, not a burning for am moment“. Auch textlich hat sich Sänger Dustin Kensure weiter entwickelt. Ohne Kitsch besingt er die typischsten Popmusik Themen. Dabei hüllt er das Album in eine eher nachdenkliche Stimmung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Doublespeak“ könnte auch von einem der früheren Radiohead Alben stammen während „At the Last“ die ideale Untermalung eines James Bond Film-Trailers abgäbe. Der Titeltrack des Albums ist schlussendlich der Gipfel der emotionalen Achterbahnfahrt durch die der Hörer während „Beggars“ geschickt wird. Mit gedankenzerreißender, fast weinerlicher Stimme stellt Dustin fest: „We are beggars all“/ „Wir sind alle nur Bettler“. Und wir sollten dankbar sein für alles, was die Welt uns schenken mag. In diesem Sinne, Danke für dieses Album.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und wer denkt, nach den 10 Stücken der Platte sei Schluss, darf sich auf eine weitere Überraschung freuen. Mit einem Code im Bocklet kann sich jeder stolze Besitzer von „Beggars“ weitere fünf Lieder herunterladen. Darunter eine elektrolastiger Club-Remix von „All the world is mad“ sowie das sehr tanzbare „Helter Skelter“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit den insgesamt über 60 Minuten Laufzeit ist „Beggars“ eine Bereicherung für jeden Plattenschank, auch wenn mancher diese Meinung nach dem ersten Hören nicht teilen mag. Gebt ihr einfach noch eine Chance!&nbsp; </p>
<p>Tracklist - Beggars</p>
<p>Release: 11.08-2009Label: Vagrant Records</p>
<p>01.All the World is Mad 03:59</p>
<p>02.The Weight 05.00</p>
<p>03.Circles 04:18</p>
<p>04.Doublespeak 04:50</p>
<p>05.In Exile 03:52</p>
<p>06.At the Last 04:05</p>
<p>07.Wood and Wire 04:09</p>
<p>08.Talking through Glass / We move like swing sets 04:29</p>
<p>09.The Great Exchange 03:33</p>
<p>10.Beggars 03:59</p>
<p>+Bonus Tracks</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>redaktion@turntorock.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtz - Erdling</title>
			<link>http://www.turntorock.de/rocknews/newsdetails/datum/2009/09/28/review.html</link>
			<description>Wirtz - Erdling</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial;">Schon wieder eine Platte von Stephan Weidner, ach nein das ist ja Daniel Wirtz der da mit ernstem Gesicht von seinem Plattencover schaut. Und der Verglich mit dem Ex-Onkelz Frontmann ist sicher berechtigt aber nicht ganz fair. Wirtz ist Wirtz und nicht Weidner. Dass er seinen ganz eigenen Stil gefunden hat bewies er schon auf seinem Debütalbum „11 Zeugen“ und genau dort knüpft er mir „Erdling“ nun an. <br /></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Die Mischung aus harmonischen Akustikgitarren und dem drückenden Sound einer Nu Metal Band der 90er passt wie die Faust aufs Auge zu Daniels markant rauer Stimme. Textlich bewegt er sich erneut, wie schon beim Vorgänger, alleine auf der Bühne einer Seelenstripteasebar. Emotional, ehrlich und authentisch ohne ins kitschige abzurutschen, was bei den deutschen Rockgruppen dieses Landes gerne passiert. Der Opener „Im freien Fall“ bringt er das ganze recht schlüssig auf den Punkt: „Unprätentiös und direkt, Wirtz in reinster Form“.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Das Bemerkenswerteste der Platte ist wohl das Potential jedes einzelnen Liedes zur Poprock-Hymne. Ob nun das groovige „Geschichten ohne Sieger“ oder das eher ruhig startende „Anderer Stern“, spätestens im Refrain zwingt Wirtz und seine Bandkollegen den Hörer zum Kopfnicken und mitsummen. Das folgende „Meinen Namen“ räumt dann jede Skepsis aus ob sich auch der Besuch eines Konzert Jungs lohnen könnte. Das Lied ist regelrecht dafür geschrieben, Konzerte in engen Clubs zu eröffnen und Schweißgeruch zu erzeugen. <br /></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">„Lass mich los“ und „Meilenweit“ sind zwei solide Nummern, die aber im Vergleich zu den Schwächeren der Platte gehören. Doch danach geht es wieder stark weiter. Mit „Scherben“ erreichen wir einen der Höhepunkte von „Erdling“. Er wird fast philosophisch bei der Analyse des Lebens und der Feststellung, dass man sich eben nur „temporär bescheißen kann“.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Mit „L.M.A.A.“ wird dann auch deutlich woher die Vergleiche mit den Egotriphymnen der Bösen Onkelz stammen. Nach feinster Manier wird einfach mal darauf gesch…pfiffen, was der Rest der Welt von der Platte hält und stattdessen kräftig gerockt. An Sich kann es sich Daniel Wirtz auch erlauben. Mit seinem eigens gegründeten Label Wirtz Musik und einem Produzenten der auch gleichzeitig Gitarist der Band ist, hat er so ziemlich alle Fäden in der Hand und ist völlig unabhängig von Majordeals und Promobossen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Das massiv drückende „Kugel Kopf &amp; Eins im Sinn“ könnte auch ohne Probleme von US-Größen wie den Deftones oder Creed stammen. Dabei wird auch die Lupenreine und trotzdem druckvolle Produktion der Platte deutlich. Produzent Matthias Hoffmann hat ganze Arbeit geleistet.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Der letzte Track der Platte könnte mit Nada Brahma nicht besser gewählt sein. Bei&nbsp; </span>Nadabrahma handelt es sich um eine Form der aktiven Meditation bei der sich der Meditierende in etwa 60 Minuten durch verschiedene Phasen bewegt im Körper und Geist zu harmonisieren. Ob „Erdling“ mit einer Spielzeit von etwa einer Stunde genau das mit seinen Hörern vorhat kann man nur vermuten, aber beim Ausklang des letzten Akkords macht sich sicher bei vielen ein verdammt gutes Gefühl breit. </p>
<p>Tracklist - Erdling </p>
<p>Release: 23.10-2009<br />Label: Wirtz Musik<br /><br />01. Im Freien Fall 03:38<br />02. Geschichten Ohne Sieger 03:31<br />03. Anderer Stern 03:56<br />04. Der Feind In Meinem Kopf 03:18<br />05. Meinen Namen 03:34<br />06. Lass Mich Los 04:01<br />07. Meilenweit 04:09<br />08. Scherben 06:13<br />09. Frei 04:32<br />10. L.M.A.A. 03:25<br />11. Kugel Kopf &amp; Eins Im Sinn 04:08<br />12. Siehst Du Mich 03:40<br />13. Nada Brahma 04:28<br />14. Leb’ wohl (Bonus) 03:02<br />15. Overkill (Bonus) 04:02 </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 20:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>D-A-D live</title>
			<link>http://www.turntorock.de/rocknews/newsdetails/datum/2009/09/27/d-a-d-live.html</link>
			<description>2009 ist wohl das Jahr für D-A-D, zumindest was ihre Konzerte in Deutschland betrifft.
Im Frühjahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Helvetica; "></span></p>
<p>Im vergangenen Jahr erschien ihr neustes Album „Monster Philosophy“ und in Skandinavien sind die Dänen längst Superstars. Jährlich sind sie einer der Headliner des legendären Roskilde Festivals in Kopenhagen und spielen vor über 50.000 begeisterter Rock-Fans.</p>
<p>Diese Welle an Begeisterung schwappte nun auch Mitte September nach Deutschland rüber.</p>
<p>Statt großen Hallen nun Clubtour-Atmosphäre mit maximal 800er Kapazität – das sollte doch ein intimes Konzert versprechen.</p>
<p>Vorband für die vier Dänen waren die jungen Briten „Heavens Basement“, die mit ihrer Art von Rock einen würdigen Support machten.</p>
<p>Doch kommen wir endlich zur Show von den legendären „Disneyland after Dark“ :</p>
<p>Nach dem pompösen Intro, wie es sich eben für große Bands gehört, startet D-A-D mit „True Believer“. Sänger und Frontman Jesper Binzer zieht sofort die Massen in seinen Bann. Wie ein Dura-Zell-Männchen&nbsp;&nbsp;hüpft er auf und ab, vergewaltigt seine Stimmbänder mit den schrillsten Tönen und wirkt dennoch immer professionell und hochkonzentriert. Mit den Worten „Das ist mein Bruder!!“ kündigt er stolz das erste Gitarren-Solo seines Bruders Jacob an, der wahrhaftig eine Koryphäe am Gitarrenhimmel ist. Ich muss ehrlich sagen, ich habe noch keinen Gitarristen erlebt, der live so dermaßen mich beeindruckt hat mit seinem Können, wie Jacob Binzer. Dieser verzieht kaum eine Miene beim Gitarre spielen und es wirkt fast, als würde er es rund um die Uhr machen. Binzer spielt mit einer Hingabe die Gitarre, dass man seine Blicke nicht von ihm oder seiner Gitarre lassen kann. Basser Stig, stets auffällig durch seine extravaganten Bühnenoutfits, hat es dies Mal schwer. Er bekommt meine Aufmerksamkeit nicht so sehr, wie die Binzer Brüder. Doch auch er dürfte nicht fehlen, in diesem Quartett. Es gibt bestimmt niemanden, der so gut in einer Latexhose mit der Aufschrift „Nasty“ auf dem Allerwertesten ausschaut wie Stig Pedersen.&nbsp;&nbsp;D-A-D macht nach dem Opener keine Verschnaufspause. Es geht sofort weiter mit den Songs „Beautiful together“ und „Jihad“.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_aschaffenburg-dad-2209.jpg.jpg" width="300" height="450" alt="" /></p>
<p>Jesper Binzer hat artig deutsch gelernt und bringt das Publikum mit netten Sprüchen zum Lachen. Es ist diese Natürlichkeit die Binzer so sympathisch macht. Wahrscheinlich würde man sich von ihm jeden Mist andrehen lassen, wenn er mit seinem dänischen Akzent versucht die deutsche Grammatik zu beherrschen.</p>
<p>Das Live-Set der Band ist gut gemischt. Alte Die-Hard D-A-D Fans freuen sich über Hymnen wie „Rim of hell“ und die jüngeren neugewonnen Hörer erkennen in „Everything glows“ oder dem schon genannten „Beautiful together“ ihre neue Lieblings-Band wieder. Ein Highlight der Show ist die Ansage zum Hit „Reconstructdead“. Jesper Binzer beginnt zu erzählen, wie er sich doch über die Stadt schlau gemacht hat, in der sie gerade spielen. Am Beispiel von Karlsruhe erzählt er, dass vor hunderten Jahren noch keine Menschen in Karlsruhe gelebt hätten, sondern nur „Birds“. Irgendwann habe der König von Karlsruhe sich gestört von den Vögeln gefühlt. „Karlsruhe – Keine Ruhe!“ betont Jesper Binzer und berichtet weiter, dass der König von Karlsruhe alle Vögel getötet hätte, damit endlich Ruhe in Karlsruhe wäre. Ein Vogel jedoch, flog bis nach Kopenhagen und flüsterte Jesper Binzer etwas ins Ohr. Dieser Vogel hieße Karl und Binzer erzählt dem Publikum, was der Vogel ihm ins Ohr zwitscherte. Ein schrilles „Beep, Beep, Beep“ kommt aus Binzers Kehle und jeder D-A-D Fan weiß sofort, wie dieses „Beep, Beep, Beep“ gemeint ist. Die Gitarre zu „Reconstructdead ertönt und das Publikum steigt mit dem legendären „Beep, Beep, Beep“ mit ein. Jesper Binzer tobt über die Bühne, rockt mit der Gitarre und Bassist Stig Pedersen überrascht mit einem Bass ,der aussieht wie eine Rakete.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_aschaffenburg_dad-2009-1.jpg.jpg" width="300" height="450" alt="" /></p>
<p>Die Band komplett macht Drummer Laust Sonne,&nbsp;&nbsp;der seit 1999 mit dabei ist. Während des Liedes „Chainsaw“ von der aktuellen Platte, bittet Jesper Binzer einen Moment um Ruhe. Er erzählt, dass Dänemark ein wunderbares Talent hätte und zeigt stolz auf Laust Sonne, der dies mit einem Drumsolo unterstreicht. Doch das ist noch nicht alles. Binzer versucht gespielt die tobende Masse zu beruhigen und sagt, dass er im Internet wieder auf ein „deutsches Trinkin’-Lied“ gestoßen wäre, dass er mit dem Publikum doch bitte singen will.</p>
<p>Zart haucht er ins Mikro „Komm schon Laust, wir wissen du schaffst es!“ und die Fans brüllen es im Chor zurück. Von Mal zu Mal wird Jesper lauter und der Lobesgesang auf Laust Sonne nimmt kein Ende. Je lauter die Fans schreien, desto mehr verausgabt sich Jesper Binzer und Laust Sonne gibt alles an den Drums.</p>
<p>Es ist kein Wunder, dass die Lieder live von D-A-D locker mal sieben Minuten dauern. Es wird kreativ gespielt. Jacob Binzer überrascht mit diversen Gitarren-Solos, die&nbsp;&nbsp;einen minutenlang in ihren Bann ziehen.</p>
<p>Doch die Dänen können auch ruhige Töne anschlagen. Ein weiteres Highlight ist der alte Song „Grow or Pay“ den Jesper wieder mit einem netten Spruch ankündigt. „Mein Bruder hat eine alte Gitarre mitgebracht!“ „Was bedeutet das?“ „Alte Gitarre – Alte Musik – yeeaaaaaah!“ und das Gitarren-Intro von Jacob bereitet nicht nur mir eine Gänsehaut. Jacob Binzer mit Zylinder und einer alten Gretsch-Gitarre im Scheinwerferlicht auf der Bühne. In so Momenten könnte gerne einmal die Welt kurz still stehen.</p>
<p>Nach „Monster Philosophy“ macht die Band einen kurzen Break und verschwindet von der Bühne. Eine Pause, mit der die Fans nicht umgehen können. Lautstark wird nach D-A-D verlangt und Jesper und Jacob Binzer kommen nach ein paar Minuten zurück auf die Bühne. Kommentarlos beginnen sie „Money always takes the place of life“&nbsp;&nbsp;akustisch zu spielen und der ganze Saal bekommt wieder eine Gänsehaut. Nach und Nach kommen auch wieder Laust und Stig auf die Bühne und die Band geht über in die wohl schönste D-A-D Ballade „Laugh and half“. Gerade die alten D-A-D Fans kommen auf ihre Kosten und singen den Refrain aus voller Kehle mit. Ich staune nur und versinke in Gedanken, als ich Jesper und Jacob bei diesem Lied beobachte. So viel Gefühl transportieren sie und wieder einmal ist der Moment da, an dem man die Welt anhalten will.</p>
<p>Nach dieser tollen Ballade ist&nbsp;&nbsp;der Moment für Stig gekommen. Er hat die Leadstimme beim kommenden Song „Riding with Sue“ auch ein Lied aus älteren D-A-D Tagen. Fast schon schauspielerisch besingt Stig in diesem Titel eine Liebesbeziehung, die durch den Selbstmord der Frau auf einem Berg endet. Natürlich alles ummantelt in typischem D-A-D Humor.<br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_aschaffenburg-dad-2009-2.jpg.jpg" width="300" height="450" alt="" /></p>
<p>Mit „Sleeping my day away“ spielen sie den bekanntesten D-A-D Song und spätestens jetzt gibt es kein Halten mehr vor der Bühne. Die Köpfe werden geschüttelt, es wird geklatscht, gerockt und gesungen. Das Lied wird auf 11 Minuten herausgezögert durch Jacob Binzers minutenlanges Gitarrensolo. Dieser Mann ist so cool, dass er sogar mit einer vollen Bierflasche auf dem Kopf regungslos dieses Solo spielen kann.</p>
<p>In Karlsruhe lässt sich die Band noch dazu verleiten „Something good“ zu spielen, bevor mit „It’s after dark“ wirklich das letzte Lied des Abends angespielt wird. „It’s after dark now and disneyland is closed..“ – doch das nur für dieses Jahr.&nbsp;&nbsp;Ich hoffe , dass D-A-D nächstes Jahr wieder in Deutschland zu Gast sein wird, sonst muss ich wirklich überlegen, ob ich nicht nach Dänemark zu einem ihrer wunderbaren Konzerte fahre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Setlist:</p>
<p>1. True believer<br />2. Beautiful together<br />3. Jihad<br />4. Rim of hell<br />5. Everything glows<br />6. Reconstructdead<br />7. Road below me<br />8. Grow or pay<br />9. Bad Craziness<br />10. Chainsaw<br />11. Monster Philosophy</p>
<p>BREAK</p>
<p>12. Mone always takes the place of life<br />13. Laugh'n'half<br />14. Riding with Sue<br />15. Sleeping my day away<br />16. Something good (Bonus Track in Karlsruhe)<br />17. It's after dark</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>redaktion@TurnToRock.de</author>
			<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 16:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KISS: Das neue ALBUM</title>
			<link>http://www.turntorock.de/rocknews/newsdetails/datum/2009/08/27/kiss-das-neue-album.html</link>
			<description>KISS haben bekannt gegeben, dass &quot;Sonic Boom&quot; - das lang erwartete neue Album und das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KISS haben bekannt gegeben, dass &quot;Sonic Boom&quot; - das lang erwartete neue Album und das erste neue Material seit 11 Jahren - in Europa bei Roadrunner Records am 02. Oktober veröffentlicht wird. In ihrer 35-jährigen Karriere haben KISS weltweit über 80 Millionen Alben verkauft.<br /><br />„Sonic Boom&quot;, das von KISS Sänger und Gitarrist Paul Stanley in Los Angeles produziert wurde, enthält 11 brandneue Hymnen der Band.<br /><br />Bassist Gene Simmons sagt: &quot;SONIC BOOM may be the best new record we've done since Destroyer! It is Rock And Roll Over meets Love Gun!&quot;. Paul Stanley stimmt zu: &quot;SONIC BOOM is the perfect title for what we're creating - it's earthshaking and deafening&quot;!<br /><br />&quot;Sonic Boom&quot; ist das erste neue KISS Studioalbum, auf dem Gitarrist Tommy Thayer mit Paul Stanley, Gene Simmons und Schlagzeuger Eric Singer zu hören sein wird. Es wird als Einzel-CD und ebenso als Special CD/DVD Set erhältlich sein. Die Special-CD/DVD Version wird neben dem aktuellen Album neu eingespielte Greatest Hits und eine in Argentinien aufgenommene Live-DVD der aktuellen KISS ALIVE 35 Südamerika Tour enthalten.<br /><br />Paul Stanley: &quot;Through all of the albums that are considered our classics, we tried to always find ways to give our fans extras that went beyond just the music. Besides our making the best KISS album in decades, including a bonus CD with 15 of our most famous songs and an additional live DVD, shot during our recent concert in Buenos Aires. So in every sense, SONIC BOOM is the ultimate return to classic KISS form. You wanted the best, you got the best&quot;!<br /><br />&quot;Sonic Boom&quot; wird von Roadrunner Records/Loud &amp; Proud veröffentlicht. Loud&amp;Proud Präsident Tom Lipsky kommentiert: &quot;Great artists make great music and KISS has certainly accomplished that with &quot;Sonic Boom&quot;. Roadrunner-Vizepräsident Wally van Middendorp fügt hinzu: &quot;We are excited to have the world's premier rock band join forces with the world's premier rock label. &quot;Sonic Boom&quot; is a brilliant album that will surely be recognized as one of best musical works in the history of KISS.&quot; Paul Stanley ergänzt: &quot;Success comes from a winning team, and Roadrunner is the perfect partner for KISS in terms of understanding what this album is and also having a great track record of success.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>redaktion@TurnToRock.de</author>
			<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 00:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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